USB-Leselampen sind durchaus nützlich

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Der Computer hat in den vergangenen Jahrzehnten eine stetige Evolution erfahren. Immer bessere Monitore und Grafikkarten ermöglichen die Bearbeitung und den Konsum von Videomaterial. Größere Festplatten ermöglichten es neue Formate, die mehr Speicherplatz in Anspruch nehmen, aufzunehmen. Die Rechenleistung, die sich mit jedem Jahr gesteigert hat, ermöglichte es immer aufwendigere Programme und Spiele auszuführen. Viele der Neuerungen hatten ihren Sinn und Zweck. Leistungsfähige 3-D-Kartenbeschleuniger erfreuen sich großer Beliebtheit.

Mit all den Geräten, die für einen Computer erschienen, war eines nicht immer einfach und zwar der Anschluss. Jedes Gerät musste oft mit einer eigenen Karte ausgeliefert werden, um die Kommunikation mit dem Mainboard zu ermöglichen. Einige Anschlüsse wurden zum Standard, wie der Anschluss für einen Drucker oder wurden auf verwandten Geräten verbaut, wie der Joystickanschluss auf der Soundkarte, aber die ersten Scanner mussten mit ihrer eigenen Kontrollerdkarte ausgeliefert werden, um sie mit dem Mainboard zu verbinden.

Dies änderte sich mit der Einführung des USB-Anschlusses, dem Universal-Serial-Bus. Mit diesem neuen Standard wurde eine universelle Schnittstelle zur Verfügung gestellt, die nicht nur jede Art von Gerät aufnehmen kann, sondern zumindest in einem begrenzten Umfang mit Strom versorgen konnte. Dadurch kam der Markt für Computer Peripherie einen großen Schritt vorwärts. Schon bald waren alle möglichen Geräte für den Betrieb mit einem Computer erhältlich, vom Drucker, über einen aufwendigen Joystick, bis hin zur USB Leselampe. Mittlerweile ist fast jedes Gerät, das dazu konzipiert ist, mit einem Computer zu arbeiten, als USB-Version erhältlich. Dies ist besonders wichtig für Besitzer eines Laptops. Nun können auch diese ihr Gerät um zusätzliche Hardware wie eine bessere Soundkarte erweitern, ohne darauf angewiesen zu sein, diese direkt an das Motherboard anschließen zu müssen.